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Es ist Herbst, aber nicht nur die Blätter wechseln die Farbe und fallen ab, auch im politischen Bereich wird immer deutlicher, wer wo steht. In Frankfurt am Main zeigten Antideutsche und Prozionisten bei ihren Angriffen gegen die Arbeiterfotografie, wie sich das Querfrontthema politisch instrumentalisieren lässt, um kritische Stimmen mit der Antisemitismus-Keule zu bedrohen und einzuschüchtern. Das Scharmützel um den Club Voltaire führte zur raschen Klärung, wer auf welcher Seite steht. Gleichzeitig gab es einen Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird, wenn sich im Dezember Obamas Zeitfenster in Sachen iranisches Atomprogramm schließen wird. Wehe dem, der sich nicht rechtzeitig von der Querfront distanziert hat.


Wie man es gerade nicht machen sollte, zeigte das Online-Magazin hintergrund.de, über das an dieser Stelle bereits in den letzten beiden GEHEIM-Nummern berichtet wurde. Anstatt sich  von dem Autoren Schachtschneider, der für die sächsische NPD ein Rechtsgutachten erstellt hatte, öffentlich zu distanzieren, zog die Redaktion es vor, es bei einem erhellenden Antiquerfrontartikel von Jürgen Cain Külbel zu belassen. Damit verspielte sie die Möglichkeit, eindeutig Position  zu beziehen. Dann verschlimmerte sie die Gesamtlage, indem sie dem von Külbel als Querfrontler bloßgestellten Jürgen Elsässer auch noch die Möglichkeit gab, an prominenter Stelle seine Meinung kundzutun. Nicht nur beim Militär zählt der letzte Befehl; im Hörfunk bleiben erwiesenermaßen die letzten Worte eines Beitrags im Kopf des Zuhörers hängen.

Für so eine offene Flanke werden die Antideutschen und ihre prozionistischen Strippenzieher bei gegebener Gelegenheit dankbar sein. Noch bleibt eine winzige Chance, die begangenen Fehler zu korrigieren, aber die Zeit läuft. Wenn der erste Angriff erst erfolgt ist, dann wird es dafür definitiv  zu spät sein.

(veröffentlicht in GEHEIM 24(2009)4:3, 4.12.2009)

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