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GEHEIM-Redaktion stoppt Elsässers und Homilius' Diskreditierungsversuch in Berlin und bezieht Position

(Köln, 28.6.2010) Im März und im Juni hatte die GEHEIM-Redaktion zweimal die Möglichkeit, auf Einladung des Berliner Kabarettisten Dr. Seltsam mit dem Veranstalter und dem Publikum über aktuelle Themen zu diskutieren. Im Frühjahr machte GEHEIM-Mitgründer Michael Opperskalski den Auftakt, indem er über die drohende Kriegsgefahr gegen den Iran sowie die damit einhergehende Desinformation und Destabilisierung sprach. Ende Juni folgte GEHEIM-Redakteur Ingo Niebel. Dr. Seltsams Gesprächsrunde sollte in zwei Teilen den "Krieg drinnen und draußen" untersuchen. Den ersten Teil bestritt Niebel. Er zeigte am Beispiel des Baskenlandes, welche Mittel der spanische Staat neben der Folter einsetzt, um eine linke Bewegung zu kriminalisieren und mundtot zu machen. Für den zweiten Part war der Publizist Utz Anhalt vorgesehen. Er sollte über die globalen Kriege sprechen.

Aber unmittelbar vor der Veranstaltung versuchte der Kai Homilius Verlag und der Herausgeber der dort erscheinenden COMPACT-Reihe, Jürgen Elsässer, diese für ihre Zwecke zu instrumentalisieren und gleichzeitig ihre Gegner zu diskreditieren. Beide kündigten auf ihren Internetseiten Anhalts Anwesenheit als "Buchpremiere" an. Weder der Veranstalter noch der Autor noch Niebel wussten davon. Bei Elsässer las sich das so: "Beim bekannten Berliner Kabarettisten Dr. Seltsam wird er [Anhalt, IN] das Buch [...] vorstellen. Mit dabei: der Publizist Ingo Niebel." Dieser Formulierung erweckt den Eindruck, als würde der genannte GEHEIM-Redakteur diese "Buchpremiere" mit unterstützen. Das verlangte nach einer Antwort, da es um die Glaubwürdigkeit der GEHEIM-Redaktion ging, nachdem diese seit 2007 mehrfach auf die Querfront-Problematik im allgemeinen und im besonderen im Zusammenhang mit dem Kai Homilius Verlag hingewiesen hatte. (Die Texte befinden sich auch auf der Internetseite des GEHEIM-Magazins unter der Rubrik "No Querfront".)

Das Agieren von Homilius und Elsässer forderte zur Reaktion auf. Die GEHEIM-Redaktion stand vor der Frage, die Veranstaltung abzusagen oder Position zu beziehen. Frei nach der Parole "Keinen Fußbreit der Querfront" bezog Niebel im Namen GEHEIM-Redaktion Stellung.

Da er zuerst – und allein – neben Dr. Seltsam auf dem Podium saß, nutzte er die Gelegenheit, um die Anwesenden über die Gründe für die Distanzierung vom Homilius-Verlag zu informieren. Er unterstrich, dass sich die von der GEHEIM-Redaktion geplante Aktion weder gegen Dr. Seltsam noch gegen den Autor richtete. Niebel erinnerte, wie der sich "links" nennende Verleger 2007 eine Anzeige in der Wochenzeitschrift "junge Freiheit", die der Neuen Rechten zugerechnet wird, geschaltet hatte und zum anderen daran, dass Homilius Bücher des Publizisten Jan von Flocken verlegte, der dem besagten Wochenblatt einerseits als Autor und andererseits als Interviewpartner für antikommunistische Hasstiraden zur Verfügung gestanden hat. Den Anwesenden teilte die GEHEIM-Redaktion mit, dass sie sich nicht nur politisch, sondern auch physisch vom zweiten Teil der Veranstaltung distanzieren werde: In der Pause verliess sie demonstrativ den Veranstaltungsraum. Zurück blieben weniger als eine Handvoll Zuhörer und ein Autor, der den GEHEIM-Redakteuren sein Verständnis für ihr Verhalten mitteilte.

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