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07
Oktober
2017

Geheim-Magazin 3/17

Punkt 1
zur "Achse" des Widerstands

Punkt 2
zu diesem Heft

Punkt 3
in eigener Sache


Naming Names

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Punkt 1: zur Achse des Widerstands

Beherrscht wird die vorherrschende mediale Welt von einer regelrechten Kriegspsychose gegen Nord-Korea (KDVR), die faktisch immer deutlichere Elemente einer Kriegsvorbereitung angenommen hat. Waren es noch vor wenigen Monaten die lauten Kriegstrommeln der herrschenden Medien, die andere Gedanken erdrücken sollten, so werden in diesen Tagen Szenarien eines nuklearen Holocaust auf der koreanischen Halbinsel kalt durchgespielt.
Von den Herrschafts-Medien verschwiegen, sind jedoch die internationalen Entwicklungen vielfach nicht nur rasant dynamisch, sondern vor allem sehr komplex. Eine der Kristallisationskerne ist dabei die so genannte „Achse des Widerstands“.
Schon der Name „riecht“ nach Organisation, Strukturen und Führungspersönlichkeiten sowie einer politisch-ideologischen Plattform. Wer jedoch nur in diesen Vorstellungen vergraben zu suchen beginnt, wird nichts dementsprechend Klassisches finden. Nähern wir uns einer Antwort also von verschiedenen Seiten her.
Der Generalsekretär der libanesischen Widerstandsbewegung Hezbollah, Sayyed Hassan Nasrallah, hat die erwähnte „Problematik“ einmal auf folgenden treffenden Punkt gebracht: „Die ‚Achse des Widerstandes‘ ist keine Organisation, sondern eine gemeinsame Überzeugung!“ Die wesentlichen Punkte dieser Überzeugung lassen sich wie folgt zusammenfassen: konsequente Ablehnung und Bekämpfung aller Formen des Kolonialismus sowie von Fremdherrschaft, besonders auch vom zionistischen Regime „Israels“ sowie Widerstand mit allen – auch militärischen – Mitteln gegen Besatzung und gegen die Folgen der so genannten „Neuen Weltordnung“, die Diktate Washingtons bzw. der dominierenden westlichen Mächte brutal durchzusetzen versucht. Die Solidarität mit dem kämpfenden palästinensischen Volk ist dabei ein Bezugspunkt für Alle, die zur „Achse des Widerstandes“ gezählt werden können.
Zum sich systematisch ausweitenden und immer stärker werdenden Kern der „Achse des Widerstandes“ zählen das kämpfende Syrien, die libanesische Hezbollah, die am Widerstand festhaltenden palästinensischen Fraktionen und die Islamische Republik Iran (hier präziser formuliert: weniger der Staat und seine Institutionen als die Revolutionsmilizen/Pasdran sowie die iranischen Volksorganisationen sowie religiösen Institutionen). Immer enger und fester werdende Beziehungen wachsen zudem zu wachsenden Teilen der irakischen Volksmobilisierungskomitees („Hash al-Shaabi“), die wesentlich bei der Zerschlagung von Terrorstrukturen des so genannten IS (Daesh) waren/sind oder zu den revolutionären Kräften des Jemen, die sich gegen die brutale saudisch geführte Aggression wehren, die nahezu genozidalen Charakter angenommen hat. Offen ist die „Achse des Widerstandes“ zudem für Beziehungen zu vom US-Imperium bedrohten Staaten wie Venezuela oder Bolivien. Überlegungen werden zudem laut, gegen die neoliberalen ökonomischen Auswirkungen der so genannten „Neuen Weltordnung“ intellektuell und organisiert vorzugehen.
Herausragendes Gewicht bekommen die anti-terroristischen Aktionen der Achse ganz besonders durch die kraftvolle Unterstützung Russlands für Damaskus, einem ihrer Schlüsselelemente. Besonders dadurch ist es Syrien und seinen Verbündeten (Hezbollah, Iran/Revolutionsmilizen der Pasdaran sowie verschiedenen Kampfverbänden) inzwischen gelungen, die diversen Terrorgruppen, die einst in einer Stärke von mehreren zehntausend Mann in Syrien für einen Regimechange im Sinne und Interesse und am Gängelband des Westens im Land operierten, entweder zu vernichten oder aber zurückzudrängen; dies war zudem ein empfindlicher Schlag gegen reaktionäre Kräfte in der Region à la Saudi Arabien, die sich den Krieg gegen Syrien Unsummen von Dollars kosten ließen. Verbunden ist dies mit sehr dynamischen Versöhnungsverhandlungen, während denen viele bewaffnete Elemente dazu bewogen werden konnten, ihre Waffen niederzulegen oder zumindest mit ihren Familien in die noch von Terroristen kontrollierte Gebiete (z.B. Idlib und Deir ez-Zour) umzusiedeln.
Diese im positiven Sinne dramatischen Entwicklungen ließen die Webseite al-Manar (www.almanar.com.lb), die der libanesischen Widerstandsbewegung Hezbollah sehr nahesteht, bereits am 19. September 2017 titeln: „Die ‚Achse des Widerstandes‘ hat in Syrien gewonnen und sagt Abschied zu den Waffen.“ In dem dazu gehörenden Text heißt es sehr deutlich; „Die Befreiung von Deir ez-Zor hat den Weg für eine neue Etappe geebnet, in der eine politische Regelung in den Vordergrund gerückt wurde. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass militärische Auseinandersetzungen verschwunden sind. Wir könnten uns derzeit auf die Mutter aller Schlachten zubewegen, die in den noch nicht befreiten Gebieten von Deir ez-Zor stattfinden könnte, wo viele ausländische IS(IL)-Kämpfer stationiert sind; diese sind eingeschlossen mit keinerlei Hoffnung, irgendwohin zu können oder aber Teil einer friedlichen Lösung zu werden. Das bedeutet für sie, dass sie im ersteren Fall nur die Wahl hätten, bis zum Tod zu kämpfen, zumal sich verantwortlich Führungskräfte unter den Takfiri in dieser Region befinden. In jedem Fall wird dies mit der totalen Niederlage von IS(IL) enden! (…) Zusammenfassend formuliert bedeutet dies, dass für Syrien ein neuer Prozess der Versöhnung und des Wiederaufbaus begonnen hat. Der Sieger wird dabei in der Oberhand sein. Dies ist ohne Zweifel die ‚Achse des Widerstands‘ und die reicht von Teheran bis Palästina.“
Diejenigen herrschenden Kreise des Westens, die von Washington über Paris oder London bis nach Berlin den Terror-Krieg gegen Syrien nicht nur gelenkt, sondern auch immer weiter angeheizt haben, verabschieden sich bis dato immer noch nicht von ihrem Fieberträumen eines blutigen Putsches in Damaskus, sie lehnen immer noch in wesentlichen Fragen jegliche Zusammenarbeit mit Syrien ab (die herrschenden BRD-Medien berichteten zwar kürzlich über die Existenz von bis zu 11.000 syrischen Blanko-Pässen, die vom IS gestohlen worden waren, ließen jedoch weitere Hintergrundinformationen offen; am Rande sei an dieser Stelle erwähnt, dass GEHEIM die „Passfrage“ bereits vor längerer Zeit erwähnte), auch in der brennenden Frage der Bekämpfung des Terrors. Das macht zumindest verständlich, warum sich die selbst ernannten Herren des Westens bis dato immer noch weigern, am Wiederaufbau Syriens teilzunehmen, gar jegliche Verantwortung für das von ihnen letztlich Angerichtete zu übernehmen…
Trotz des strategischen Sieges über den Terror sind die letzten Schüsse noch nicht abgefeuert worden. In Syrien schälen sich dabei im Wesentlichen drei Problemregionen heraus: im Süden an der Grenze zu Jordanien und „Israel“ sowie in der Nähe zur irakischen Grenze, in der Provinz Idlib sowie im Norden, wo Kurden unter der Bezeichnung „Syrische Demokratische Kräfte (SDF)“ aktiv sind. Diese haben bewiesen, dass sie komplett rücksichtslos sind, um ihre extrem nationalistischen Ziele durchzusetzen. Dabei ist ihnen selbst der Teufel als Bündnispartner willkommen; mehrfach ließen sich die SDF auf Absprachen mit den IS-Terroristen ein, damit diese ungehindert abziehen und ihren Kampf in Richtung der syrischen Armee fortsetzen konnten.
Im Süden greifen immer wieder Flugzeuge des zionistischen Regimes in Tel Aviv sowie von Jordanien aus kommend nordamerikanische Spezialtruppen ein, um ihre syrischen Terror-Verbündeten zu schützen; ebenfalls im Westen sind als pro-westlich bezeichnete Terroristen sowie US-Marines aktiv, deren Bewegungsräume jedoch im wahrsten Sinne des Wortes immer enger werden; die Provinz Idlib (in der Nähe zur Türkei) wird fast vollständig von verschiedenen Terrorgruppen kontrolliert, die als „al-Qaida“ nahe oder Ableger qualifiziert werden können, was die CIA nicht davon abhält, operative Kontakte zu ihnen zu unterhalten; die größte Bedrohung geht zur Zeit von der so genannten SDF aus, in der die syrischen Kurden die Schlüsselrolle spielen.
Die US-Spezialkräfte verfügen inzwischen über direkte Militärbasen – vor allem im Norden unter Einbettung kurdischer Kräfte und im Westen in der Nähe der Grenze zum Irak, zu denen auch Flugplätze gehören. Als stabilster Verbündeter erweisen sich in diesem Zusammenhang faktisch zurzeit die dominierenden Kräfte der SDF. Vor allem über sie strebt Washington danach, in Syrien Positionen zu halten, über die das Land längerfristig destabilisiert werden kann. Die SDF ist – mit massiver US-Luftunterstützung – dabei, den IS (Daesh) in Rakka zu zerschlagen und operiert im Norden des Landes. Derzeit versucht sie mit allen Mitteln, einen Großteil der in dieser Region des Landes (um Deir ez-Zor) vorhandenen syrischen Öl- und Gasfelder zu erobern. Dabei setzt sie verstärkt auf direkte Konfrontation mit der syrischen Armee, angestachelt von US-„Beratern“, die faktisch inzwischen die Rolle befehlender Generäle eingenommen haben. Vertreter der syrischen Kurden haben bereits offen und öffentlich angekündigt, nicht nur syrische Soldaten und ihre Verbündete anzugreifen, sondern gegebenenfalls auch nicht vor dem russischen Militär Halt zu machen…
Es sieht ganz danach aus, als wollten die Führer der syrischen Kurden ihren irakischen Brüdern folgen zu wollen. Der MOSSAD operiert von dort aus ganz ungehindert gegen den Irak, Syrien und den Iran. Die kurdische Region des Irak ist fast schon zu einem US-Protektorat verkommen. Das geplante Referendum zur „Unabhängigkeit“ der Region wird die ganze Situation noch weiter anheizen. Noch vor dem Ausgang der Abstimmung hat das zionistische Regime „Israel“ und sein Führer Netanyahu „Kurdistan“ blumig anerkannt; enthusiastisch schwenken irakische Kurden nicht nur ihre Fahne, sondern mit ihr das Banner „Israels“…
Doch wie immer machen die Strategen in Washington, Paris, London oder Berlin ihre Pläne ohne eine angemessene Berücksichtigung des Willens der Menschen vor Ort. Das betrifft nicht nur Syrien, sondern auch den Irak. Es ist richtig, dass US-Militärs wichtige Stellen innerhalb der irakischen Administration und der Armee kontrollieren, aber die Stimmen und Kräfte in diesem stolzen Land werden nachweisbar stärker, die ein Ende der nordamerikanischen Präsenz in Bagdad und damit verbunden eine strategische Zusammenarbeit mit den Nachbarn Iraks, besonders mit dem Iran und Syrien, fordern.
Der strategische Sieg der „Achse des Widerstandes“ über den Terror ist ein erster wichtiger Schritt zur Emanzipation der Volker dieser Region. Die Antwort des Westens hierauf sind jedoch anhaltende Aggressionen und geheimdienstliche Destabilisierungen von Damaskus über Bagdad bis Teheran. Die Figuren mögen sich dabei in diesem schmutzigen Spiel ändern, die wirklich Verantwortlichen jedoch nicht!

Punkt 2: zu diesem Heft

genau die eben beschriebene Achse wie auch ihre Herausforderungen spielen sich in den Berichten und Analysen dieses Heftes wieder. Hinzu kommt das vom US-Imperium immer stärker bedrohte Venezuela. Nicht zu vergessen wurde dabei die „zweite Seite der Medaille“: Aggression nach außen – in welcher Form auch immer – bedingt nahezu die Verhärtung nach Innen, den anhaltenden, sich verschärfenden Abbau demokratischer Rechte. Die „Bürgerkriegs ähnlichen Straßenschlachten“ in Hamburg im Umfeld der G20-Protesten waren dabei aus staatlicher Sicht und Planung nichts anderes als – im „klassischen Sinne“ formuliert – eine Form der „Aufstandsbekämpfung“, auch und insbesondere im präventivem Sinne. Im Ausgang dessen soll nun all das platt gemacht oder geschliffen werden, was noch irgendwie und irgendwo in der BRD an linken, alternativen oder autonomen Strukturen übrig geblieben ist; die diversen Auseinandersetzungen um die „Rote Flora“ in Hamburg sollen dabei lediglich als ein Beispiel dienen. All dies hat in der Bundesrepublik eine Gemengelange aus diffusen Stimmungen, medialen Verwerfungen und Propagandamechanismen sowie autoritär-repressiven Erscheinungen geschaffen, in der neonazistische und rechtsextreme Organisationen und Parteien (Stichwort. AfD) gefährlich wachsen. Der Schoß ist fruchtbar noch…

Punkt 3: in eigener Sache

Dieses Heft ist sozusagen unter der atomaren Drohkulisse der angedrohten totalen Zerstörung Nord-Koreas (Demokratische Volksrepublik Korea/KDVR) durch die USA Präsident Trumps entstanden. Wir wären zu gerne näher auf diese unmittelbare Gefahr eingegangen, doch es fehlten uns gerade in diesem Zusammenhang gute Texte, aber auch Übersetzer derselben. Dies ist damit zugleich ein sehr deutlicher Appell an unsere Leser, uns gerade an diesem Punkt sehr konkret zu unterstützen!
Nur auf diesem Weg können wir besser werden. Gleichzeitig merken wir an dieser Stelle an, dass wir auf die diesjährigen Bundestagswahlen nicht eingehen konnten. Das hat nicht nur zeitliche Gründe. Was wir in Kürze jedoch festhalten wollen, ist die Tatsache, dass die BRD nach diesen Wahlen überdeutlich nach rechts gerückt ist – mit deutlichen und tendenziell gefährlichen Konsequenzen für uns! Mehr darüber im nächsten Heft…
Trotz allem Druck ist es uns gelungen, mit solchen konkreten Unterstützungen erlebbare Fortschritte zu machen: unsere Webseite wird inzwischen regelmäßig aktualisiert und es „lohnt“ sich daher, unsere Webseite regelmäßig zu besuchen, um zwischen den Heften Neues zu erfahren. Noch aktueller ist unsere Seite (GEHEIM) bei Facebook, denn wir schaffen es inzwischen, diese fast täglich auf den aktuellsten Stand zu bringen. Bei alledem wissen wi sehr genau: wir müssen noch viel besser und aktueller werden, was allerding nur gemeinsam mit unseren Leserinnen und Lesern umgesetzt werden kann!
In diesem Sinne: A Luta Continua! Der Kampf geht weiter!

Naming Names
von Enrique Bermudez und Abu Hassan

Geheime CIA-Operationen finden nicht im luftleeren Raum statt. Sie benötigen ein dicht gewobenes organisatorisch-logistisches Netz, das das Zielgebiet bis in alle sensiblen Bereiche erfasst. Wie eine schwarze Spinne sitzt in diesem Netz die jeweilige CIA-Station, die in der entsprechenden US-Botschaft untergebracht ist. Unter der Tarnung und der diplomatischen Immunität einer Botschaft oder eines Konsulates lassen sich für die CIA am sichersten und günstigsten jene organisatorischen, technischen und personellen Voraussetzungen schaffen, ohne die CIA-Aktivitäten in dem betroffenen Land unmöglich sind.

An den „CIA-Diplomaten” hängen ungezählte Spitzel, Spione, Agenten, Ausbilder und Spezialisten. Diese arbeiten – eingeschleust oder angeworben – in Parteien, Verbänden, Studentenorganisationen, Gewerkschaften, Medien, in den militärischen und Regierungsstellen sowie im wirtschaftlichen Sektor des Landes. Sie können jedoch ebenso in US-amerikanischen Firmen, Institutionen und Organisationen untergebracht sein. Zudem benutzt die CIA US-Touristen, Austauschstudenten, Schüler, ja sogar Priester und Wissenschaftler, um an die benötigten Informationen zu gelangen oder Geheimdienstoperationen vorzubereiten.

Unser NAMING NAMES, d.h. die Enttarnung unter diplomatischer Tarnung arbeitender CIA-Agenten, ist damit für alle Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe…

Diese „Hilfe zur Selbsthilfe“ kann nur regelmäßig erscheinen, weil sie auf der Mitarbeit, Zuarbeit und professioneller Recherche Vieler ruht. Neumodischer formuliert: inzwischen, in den zurück liegenden Jahrzehnten, ist ein weltweites Netzwerk aus Journalisten, Betroffenen, Spezialisten und Informanten entstanden, das die Veröffentlichung unseres NAMING NAMES ermöglicht. Für dieses Netzwerk stehen stellvertretend die Namen Enrique Bermudez und Abu Hassen. Alle, die uns in irgendeiner Weise in diesem Zusammenhang helfen, stehen nachweislich im Fadenkreuz der terroristischen CIA, die man getrost Mörder GmbH & Co. KG nennen kann...

CIA in Bulgarien

Botschaft in Sofia

Epstein, David
Spätsommer 2017

Kelly, Samuel

Spätsommer 2017

Bittle, Bridget

Spätsommer 2017

Cobble, Terry

Spätsommer 2017

Liao, Jack

Spätsommer 2017

Basright, , Mark

Spätsommer 2017

Strong, Martina

Spätsommer 2017

Militärgeheimdienst DIA

COL Crowhurst, James

Spätsommer 2017

Drogenbehörde DEA

Coffey, Edward

Spätsommer 2017

CIA in Argentinien

Botschaft in Buenos Aires

Kraaimoore, Albert

Spätsommer 2017

Viggiano, Brian

Spätsommer 2017

Clucas, Scott

Spätsommer 2017

Gillespie, Theresa

Spätsommer 2017

Butler, Blake

Spätsommer 2017

Souliere, Matthieu

Spätsommer 2017

Militärgeheimdienst DIA

COL Rayburn, Michael

Spätsommer 2017

CIA in Eritrea

Botschaft in Asmara

Thompson, Elizabeth

Spätsommer 2017

Alfano, Marc

Spätsommer 2017

Diamond Jr., Charles (Chuck) E.

Spätsommer 2017

Veasy, Michael

Spätsommer 2017

Geheim-Magazin 3/17

Author; Michael Opperskalski Categories: Magazin Archiv

About the Author

Michael Opperskalski

Michael Opperskalski

Michael Opperskalski ist der Gründer von Geheim-Magazin.de
und zudem einer der aktivsten Autoren.

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