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04
März
2016

Geheim-Magazin 3/15

Victory

"The real victory belomgs to the oppressed"
"Der endgültige Sieg gehört den Unterdrückten"

Punkt 1
Die Barberei explodiert

Punkt 2
Hintergründe zu den Kriegen der so genannten "Neuen Weltordnung"

Punkt 3
Am Ende des Jahres grundsätzliche Entscheidungen

NaminNames
von Enrique Bermudez und Abu Hassan

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In eigener Sache

Punkt 1: Die Barbarei explodiert

Im derzeitigen allgemeinen Klima der medial hochgeputschten Terrorhysterie würden manche nun vielleicht davon ausgehen, dass auch GEHEIM auf die Terroranschläge des so genannten „Islamischen Staates“ (IS) vor allem in Paris schwerpunktmäßig eingeht, vielleicht höchstens einige publizistischen Betrachtungen etwas anders setzt. Solche möglichen Erwartungen werden wir allerdings nicht erfüllen, weil wir versuchen, auch in dieser Ausgabe, die in zugegebener Maßen extrem zugespitzten Zeiten erscheint, hinter die zu oft verschlossenen Vorhänge gezielter, mit Schmutz und Lügen durchtrieften, Medienpropaganda sowie Strategien der herrschenden Kreise zu blicken und auch auf dieser Ebene der GEHEIM-Tradition zu folgen, das zu veröffentlichen, was geheim bleiben soll.

Zunächst: wir verschweigen nicht den zutiefst rassistischen Charakter der „Krokodilstränen“, die, folgt man den vorherrschenden Propagandamedien, über die tatsächlich unschuldigen Opfer von Paris vergossen werden sollen. Während die Ereignisse in Frankreich und nachfolgend in Belgien die Berichterstattung sowie die Statements der Politiker nahezu dominieren, spielen die Terroranschläge in Beirut (Libanon) oder auf das russische Passagierflugzeug über dem Sinai eine höchstens sehr untergeordnete Rolle. Bei diesen sowie anderen jüngsten Terroroperationen fielen deutlich mehr Unschuldige zum Opfer. Liegt diese, diplomatisch formuliert, „einseitige Schwerpunktsetzung“ etwa daran, dass in Paris Europäer zu Opfern wurden oder kann diese Operation wieder einmal für geostrategische und politische Zwecke sowie Teile-und-Herrsche-Spielchen der Herrschenden zum Anlass genommen werden? Cui bono?

Tatsache ist auf jeden Fall, dass Terroristen in Syrien schon seit Jahren wie eine Heimsuchung ungezählte Menschen ermorden, zerstückeln, mit Bomben in die Luft jagen, köpfen und jeder Bestialität aussetzen, die sich eigentlich nur kranke Hirne ausdenken können. Und dies ist bei Leibe nicht nur durch die Terror-Truppe des so genannten IS, sondern auch der „Nusra-Front“ und weiterer Organisationen, die entweder, mit westlicher Unterstützung und Rückendeckung, aus der Türkei, Saudi Arabien oder Katar finanziert und gelenkt werden. Letztere werden in vollem Zynismus „moderate Rebellen“ genannt. Dieser bewusst falsche Zungenschlag soll verhüllen, dass es die ausgemachte Strategie des Westens und Israels, einschließlich der BRD-Regierung (!) ist, mit allen Mitteln einen „regime change“ in Damaskus herbeizuführen, um auf den blutigen Trümmern ein westlich gesteuertes Marionettenregime zu errichten.

Für dieses strategische Ziel sind Washington, Paris, London, Berlin oder Tel Aviv jedes Mittel recht, gnadenlose und barbarische Steigerungen inbegriffen, weil sich Syrien als standhafter und widerspenstiger erwies, als die selbst ernannten Herren der Welt dachten. So wurden immer grausamere Gruppen und Milizen erschaffen, organisiert und bewaffnet. Dementsprechend war es nur konsequent, dass eine entsprechende Logistik und Netzwerke in Europa, Nordamerika und dem zionistischen Gebilde „Israels“ nicht nur geduldet, sondern auch aktiv gefördert wurden/werden. Von dort aus wurden auch immer mehr „islamistische“ Söldner mit europäischen und anderen westlichen Pässe in die Kriegsgebiete des Nahen Ostens, vor allem nach Syrien und dem Irak, geschleust. Gleichzeitig wurden immer stärkere Bande in den Kaukasus zu entsprechenden „islamistischen“ Banden geknüpft. Das Ziel: Russland herauszufordern, zu zermürben, zu isolieren und in den westlich orchestrierten Krieg zu ziehen. Das strategische Ziel der westlichen Hegemonen ist auf lange Sicht auch in Moskau: „regime change“!

Punkt 2: Hintergründe zu den Kriegen der so genannten „Neuen Weltordnung“

„Aufgestanden gegen den Terror“ heißt es auf dem Cover dieser GEHEIM-Ausgabe. Dieses Aufstehen ist zugleich lebendiger, anhaltender Widerstand gegen die Barbarei und Menschenschlächterei, die derzeit im Interesse des Westens und des zionistischen „Israels“ den Globus überziehen. Die vorherrschenden Medien wurden zu diesem Zweck objektiv in reine Kriegspropagandisten umfunktioniert, die jede Manipulation und Lüge zu diesem Zweck willfährig einsetzen.

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Gerade vor diesem Hintergrund schreiben wir in unserer Tradition dort weiter, wo andere aufhören oder ganz einfach lügen. Dabei soll auch die, wenn auch nur untergeordnete Rolle jener selbst zu „linken“ oder „alternativen“ Medien ernannten Publikationen erwähnt sein, die sich vor den herrschenden Medienwelten wegducken, teilweise Verwirrung stiften oder sich aber im Wesentlichen in den Chor der westlichen Propaganda mit heiseren Stimmen indirekt einreihen.

Deswegen beleuchten wir analytisch den anhaltenden Aggressionskrieg des Westens gegen Syrien, die Bedeutung und Hintermänner von ISIS („Islamischer Staat“/IS, „Daesh“) und das entschiedene militärische Auftreten Moskaus im Antiterrorkampf.

Besondere Bedeutung hat der US-geführte Drohnenkillerkrieg, bei dem Militärbasen der USA in der Bundesrepublik eine tödliche Schlüsselstellung einnehmen. Wir hatten darüber bereits mehrfach in GEHEIM berichtet; tun dies auch in dieser Ausgabe wieder. Die Bundesregierung weiß davon und ihr BND liefert sensible Informationen für die Tötungsmaschinerie. In der bürgerlichen Rechtsprechung nennt man dies zu Recht „Beihilfe zum Mord“. Das ist wohl auch der Grund dafür, warum die Verantwortlichen der BRD die wichtige Rolle ihres Auslandsgemeindienstes BND zu verschleiern versuchen!

Auch in dieser Ausgabe vergessen wir nicht den lateinamerikanischen Kontinent, wo zum Beispiel Venezuela versucht, weiterhin gegen den Yankee-Imperialismus anzutreten und damit auch international an der historischen Figur des Landes und Revolutionsführer mit internationaler Bedeutung, Hugo Chavez, anzuknüpfen. Das ist die Basis für die anhaltende Aggressionspolitik Washingtons gegen Caracas, die auch hier jede Variante bewusst mit einbaut. Das ultimative Ziel lautet auch in Venezuela: „regime change“. Damit soll als angestrebte Folge jede Widerborstigkeit gegen das Gringo-Imperium gnadenlos erstickt werden. Diese Yankee-Operationen haben durch die Wahl eines neuen, rechten Vasallen zum Präsidenten Argentiniens neue Nahrung bekommen; mehr dazu in unserer Rubrik „Agent des Quartals“.

Nicht zu vergessen sei bei alledem das immer aggressivere Auftreten der BRD-Regierung, in dessen Schlepptau rechtspopulistische wie offen neonazistische Kräfte verschiedener Couleur immer stärker werden lässt. Abgesichert wird dabei die immer weiter nach rechts driftende „Festung Deutschland“ durch den immer stärker werdenden Ausbau des Repressionsstaates, zudem eingebunden in entsprechende europäische Entwicklungen und Strukturen. Auch an diesem Punkt versuchen wir, mit diesem Heft einige Akzente zu setzen.

Punkt 3: Am Ende des Jahres grundsätzliche Entscheidungen

2015 wurde, für jeden spürbar, eine neue Wegstrecke in Richtung Barbarei zurückgelegt, national wie international. Zu oft nahezu undurchschaubar, weil verdeckt durch einen dichten Wald an ekelerregender Stimmungsmache, Mediendesinformationen und offenen, dreisten Lügen. Rechte und Neonazis jubeln, für uns dagegen wird das Atmen immer schwieriger, die gesellschaftliche Situation immer erdrückender.

Genau in dieser Situation müssen wir als GEHEIM-Redaktion deutlich sichtbare, klare Entscheidungen treffen – in welche Richtung auch immer. Die Entscheidungslage ist so überdeutlich und drängend, dass wir dieser im Folgenden eine eigene Rubrik („In eigener Sache“) gewidmet haben. Hier legen wir die Situation in verschiedenen Aspekten dar, hoffen dabei zugleich auf Kommentare, Diskussionen und die Mitwirkung unserer Leser.

In diesem Sinne wünschen wir unseren Lesern einen guten Jahreswechsel und auch das Beste persönlich für ihren Lebensweg! Für uns alle wünschen wir uns mindestens einen Schritt vorwärts in unserem Streben gegen die elendige Barbarei, national wie international!

A Luta continua! Viviremos y venceremos!

Eure GEHEIM-Redaktion

Naming Names

von Enrique Bermudez und Abu Hassan

Geheime CIA-Operationen finden nicht im luftleeren Raum statt. Sie benötigen ein dicht gewobenes organisatorisch-logistisches Netz, das das Zielgebiet bis in alle sensiblen Bereiche erfasst. Wie eine schwarze Spinne sitzt in diesem Netz die jeweilige CIA-Station, die in der entsprechenden US-Botschaft untergebracht ist. Unter der Tarnung und der diplomatischen Immunität einer Botschaft oder eines Konsulates lassen sich für die CIA am sichersten und günstigsten jene organisatorischen, technischen und personellen Voraussetzungen schaffen, ohne die CIA-Aktivitäten in dem betroffenen Land unmöglich sind.

An den „CIA-Diplomaten” hängen ungezählte Spitzel, Spione, Agenten, Ausbilder und Spezialisten. Diese arbeiten – eingeschleust oder angeworben – in Parteien, Verbänden, Studentenorganisationen, Gewerkschaften, Medien, in den militärischen und Regierungsstellen sowie im wirtschaftlichen Sektor des Landes. Sie können jedoch ebenso in US-amerikanischen Firmen, Institutionen und Organisationen untergebracht sein. Zudem benutzt die CIA US-Touristen, Austauschstudenten, Schüler, ja sogar Priester und Wissenschaftler, um an die benötigten Informationen zu gelangen oder Geheimdienstoperationen vorzubereiten.

Unser NAMING NAMES, d.h. die Enttarnung unter diplomatischer Tarnung arbeitender CIA-Agenten, ist damit für alle Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe…

Diese „Hilfe zur Selbsthilfe“ kann nur regelmäßig erscheinen, weil sie auf der Mitarbeit, Zuarbeit und professioneller Recherche Vieler ruht. Neumodischer formuliert: inzwischen, in den zurück liegenden Jahrzehnten, ist ein weltweites Netzwerk aus Journalisten, Betroffenen, Spezialisten und Informanten entstanden, das die Veröffentlichung unseres NAMING NAMES ermöglicht. Für dieses Netzwerk stehen stellvertretend die Namen Enrique Bermudez und Abu Hassen. Alle, die uns in irgendeiner Weise in diesem Zusammenhang helfen, stehen nachweislich im Fadenkreuz der terroristischen CIA, die man getrost Mörder GmbH & Co. KG nennen kann...

Die nachfolgend veröffentlichten Namen von CIA-Agenten sind von besonderer aktueller Bedeutung, denn sie belegen, die tiefe Verwicklung der CIA und der USA in den Angriffskrieg gegen den Jemen und die Aufgabe der CIA-Station in den Vereinigten Arabischen Emiraten, das arabische Land am Golf strategisch zu desinformieren und es im Interesse der USA und Saudi Arabiens in eskalierende Konflikte mit arabischen Nachbarn wie Syrien, Jemen oder dem Iran zu verwickeln…

CIA in der Türkei

a) Botschaft in Ankara

Rice, Steven    
Winter 2015

            Henick, Jonathan

            Winter 2015

            Parmentier, Stanislas   

            Winter 2015

            Mandel, Lawrence

            Winter 2015

            Cabrera, Ricardo

            Winter 2015

            Beck (Paris), Kathy J.

            Winter 2015

            Friedman, Justin

            Winter 2015

Vertreter des US-Drogenbehörde DEA

            Moore, Daniel

            Winter 2015

b) US-Konsulat in Istanbul

            Abell, Andy

            Winter 2015

            Anderson, Jeff

            Winter 2015

            Lingwood, Debbie

            Winter 2015

            Kort, Anton

            Winter 2015

            Matienzo, Hector

            Winter 2015

            Vertreter des US-Drogenbehörde DEA

            Sandoval, Andy

            Winter 2015

c) US-Konsulat in Adana

            Saxton Ruiz, James-Michael

            Winter 2015

            Specht, Linda Stuart

            Winter 2015

            Tauber, David

            Winter 2015

            Tauber, Wendy

            Winter 2015

CIA in Argentinien

Botschaft in Buenos Aires

            O’Brien, Brendan

            Winter 2015

            Carson, Larry

            Winter 2015

            Souliere, Mathieu

            Winter 2015

            Roy, Kenneth

            Winter 2015

Vertreter des US-Militärgeheimdienstes DIA

            Col Jose Cintron

            Winter 2015

Vertreter des US-Drogenbehörde DEA

            Gonzalez, Stephen

            Winter 2015

CIA in Katar

Botschaft in Doha

            Ng, David C.

            Winter 2015

            Gliha, Ryan

            Winter 2015

            Hallett, Kathy

            Winter 2015

            Pasqualino, Francesco

            Winter 2015

            Owens, Kenya

            Winter 2015

            Karris, Christopher

            Winter 2015

            Ehrmann, Robert

            Winter 2015

In eigener Sache

Mit dem Monat Dezember geht 2015 auch das Jahr unseres dreißigsten (!) Jahrestages zu Ende. Wie gehen wir nun in Auswertung unseres Jahrestages ins neue Jahr? In jeder Ausgabe unseres Magazins haben wir 2015 unseren Lesern offen und kritisch über unsere Situation, ihre Herausforderungen, unsere Erfolge, aber auch Probleme, Schwierigkeiten, Fehleinschätzungen oder Rückschritte kritisch, nachdenklich und zur Diskussion auffordernd berichteten.

Zunächst: da ist unsere unerschütterliche Basis, die Treue unser Leser, ohne die GEHEIM nicht überleben könnte, bei und in allen Berg- und Talfahrten. Welche nächsten Schritte müssen wir auf dieser Basis gehen, um unsere Unabhängigkeit, Stacheligkeit, Frechheit sowie publizistische Neugier zu erhalten und weiterzuentwickeln? Diese Möglichkeiten und Schritte hätten wir sehr gerne im aktiven Austausch mit unseren Lesern feinjustiert und im Zuge der Verwirklichung ständig zur Diskussion gestellt. So treu unsere Leser auch zu uns stehen, so eher schwach sind die Rückläufe auf unsere Diskussionsangebote. Zudem hat es sich als Illusion erwiesen, auf linke und alternative (oder sich selbst so nennende) aktiv zuzugehen, um nicht nur für unser Projekt GEHEIM zu werben, sondern dieses auch in Diskussionen mit solchen Medien weiterzuentwickeln. Pustekuchen… Auch diese selbst ernannten linken und alternativen Medien haben ihre Ausgrenzungspolitik gegen GEHEIM fortgesetzt, teils mit Verunglimpfungen gewürzt. Für uns kann dies nur bedeuten: Illusionen, auch die am ehrlichsten gemeinten, müssen manchmal entsorgt werden – gerade, wenn man daran festhalten möchte, sich weiterzuentwickeln.

Vor diesen Hintergründen kann es nur vier Entwicklungsmöglichkeiten für 2016 und danach geben:

  1. Die materielle Basis von GEHEIM war und ist immer noch sehr dünn, Abo- und Spendenentwicklungen haben sich leider nichts so entwickelt, wie wir es zu Beginn des vergangenen Jahres erhofft hatten. Das „passt“ ganz offensichtlich dazu, dass das Feed-back auf unsere Diskussionsangebote nur sehr begrenzt blieb; ganz zu schweigen von der Bereitschaft, uns aktiv und damit ggf. auch sichtbar unter die Arme zu greifen; dies führt u.a. dazu, das einige notwenige und erkannte Verbesserungen (so u.a. die GEHEIM-Homepage) nicht oder viel zu langsam angegangen werden konnten. Und all dies geschieht in einer gesellschaftlichen Atmosphäre, die jeden zu „ersticken“ droht, der sich nicht nur „leistet“, an linke, demokratische, alternative oder anti-imperialistische Projekte zu denken oder gar sie umzusetzen sucht. Gleichzeitig werden unter der Parole des „Kampfes gegen den Terrorismus“ alle Repressionsinstrumente massiv ausgebaut sowie der Überwachungsstaat ausgefeilt, rechte bis hin zu offen neonazistischen Kräfte erhalten Aufwind. Einbettetet ist dies alles in eine pausenlose Mediendesinformationsendlosschleife. Und wenn dies noch nicht genug wäre, dann trifft diese Situation auf eine seit Jahren anhaltende Tendenz bei allen Print-Medien, Leser zu verlieren, da auch, dass das Informationsverhalten nicht nur immer konsumtiver, sondern auch oberflächlicher wird. Kurzum: aus all diesen Gründen könnte nachvollzogen werden, das Projekt GEHEIM am Ende des dreißigsten Jahrestages mit Anstand zu beenden…
  2. Ginge denn ein weiter-so-wie-bisher? Nicht wirklich. Unsere langjährigen Abonnenten werden sich erinnern. Plötzliche Entwicklungen, so das unvorhersehbare Ausscheiden des ehemaligen GEHEIM-Redakteurs Niebel, zwangen uns, die Erscheinungsweise des Magazins bei ausgeweiteter Seitenzahl zu reduzieren, um GEHEIM am Leben zu halten. Dabei war die Arbeitsbelastung für alle ehrenamtlichen Redakteure und Helfer jedoch noch weiter gestiegen. Der verringerte Erscheinungsrythmus machte es jedoch noch schwerer, neue Abos oder Spenden zu gewinnen, die so bitter nötig sind. Für viele konnte sich deshalb der Eindruck festsetzen, GEHEIM sei deshalb deutlich gefährdet, mehr als „auf der Kippe“, so besagtes jedenfalls der Rücklauf. Würden wir also sei weitermachen, wie im vergangenen Jahr, so würden wir uns letztlich für den schleichenden Tod auf Raten entscheiden. Das wäre unseren Lesern und unserem Anspruch gegenüber nicht ehrlich…
  3. Auch in der Diskussion war/ist bis jetzt, GEHEIM grundsätzlich umzukrempeln. Kurz zusammengefasst auf eine unregelmäßige Erscheinungsform bei Beschränkung auf einen inhaltlichen Schwerpunkt, gegebenenfalls in Broschürenform. Diese Veränderungen wurden allerdings die Gefahr des oben beschriebenen Todes auf Raten, möglicherweise in zugespitzter Form, bedeuten können.
  4. Rückkehr zur „alten“ Erscheinungsweise, also vierteljährlich, bei 28 Seiten Umfang wie vor den Situationsbedingten Veränderungen seit Januar 2014. Eine Veränderung würde sich aus redaktionellen Kapazitätsproblemen bei dieser Variante ergeben müssen: die Auflösung der gewohnten inhaltlichen Struktur (z.B. „in der Festung“, „vor der Festung“), um mehr Flexibilität zu bekommen.

Tatsache bleibt: wir werden und müssen uns für eine der vorgestellten Varianten entscheiden. Gerade deshalb wenden wir uns erneut an unsere Leser, um ihnen anzubieten, sich an der notwendigen Entscheidungsfindung aktiv zu beteiligen. Bitte wendet Euch deshalb mit Euren Meinungen, Reaktionen und Ideen an folgende Mail-Anschrift: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Im Frühjahr 2016 werden wir uns, egal in welcher Form, wieder an unsere Leser sowie die Öffentlichkeit wenden, um zu informieren, ob und wie es mit GEHEIM weitergehen wird.

Redaktion GEHEIM

Author; Michael Opperskalski Categories: Magazin Archiv

About the Author

Michael Opperskalski

Michael Opperskalski

Michael Opperskalski ist der Gründer von Geheim-Magazin.de
und zudem einer der aktivsten Autoren.

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