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18
Juni
2017

Geheim-Magazin 2/17

Punkt 1
der Terror wendet sich gegen seine Urheber

Punkt 2
gemeinsames Feindbild Russland

Punkt 3
Syrien weiter im Visir barbarischer Einmischungen

Punkt 4
Agent des Quartals

Punkt 5
in eigener Sache

Naming Names

                              GEHEIM2 17coverseite

Punkt 1: Perspektiven des Terrors

Die Kette der Terror-Anschläge reißt in Europa nicht ab. Manchester und London sind die letzten drastischen und blutigen Beispiele hierfür. Fast täglich jagen sich Terror-Warnungen an unterschiedlichen Orten in Europa; so wurde deswegen u.a. das diesjährige Musik-Festival „Rock am Ring“ aus „Sicherheitsgründen“ unterbrochen.

Conference Teheran 2

Zwar haben sich in den letzten Monaten in West-Europa mit großem Medien-Tam-Tam begleitete Aktionen der so genannten „Sicherheitsbehörden“ wie Verhaftungen, „Enthüllungen von islamistischen Netzwerken“ oder „Entlarvungen“ von „Gefährdern“ und ihrer Spuren deutlich gesteigert, reduziert hat sich die objektiv vorhandene Gefahrenlage durch den behördlichen Aktionismus allerdings nicht wesentlich. Gerade diese Gemengelage eignet sich jedoch ausgezeichnet als Vorlage für den sich immer weiter verschärfenden Abbau demokratischer Rechte und den damit verknüpften Ausbau der staatlichen Repressionsinstrumente. Zugleich eignen sich die Terrorszenarien für die Pläne reaktionärer, chauvinistischer, rassistischer oder neofaschistischer Politiker und Organisationen, die west-europäischen Gesellschaften immer rechter zu deformieren…

Die Realitäten liegen jedoch fern von medialen Propagandabildern oder den herausposaunten Sprechblasen der so genannten „Sicherheits“diensten. Schon die Zahlen alleine sind durchaus erschreckend: in Deutschland leben zwischen 2.000 und 3.000 potentielle Terroristen, die zum harten Kern der wahabitisch-islamistischen Szene gehören; viele von ihnen haben Kriegserfahrungen in Syrien oder dem Irak gesammelt und/oder eine paramilitärische Ausbildung hinter sich. Ein Teil dieser gefährlichen Subjekte hat die deutsche Staatsbürgerschaft; nicht wenige von ihnen sind deutsche Konvertiten. Entsprechende Zahlen für andere west-europäische Länder sprechen ebenfalls eine überdeutliche Sprache: 6.000 bis 7.000 für Frankreich oder für Großbritannien etwa 4.000; da es sich hierbei „lediglich“ um den harten Kern handeln, muss man noch Tausende von gut vernetzten Sympathisanten hinzuzählen. Und genau dieses Netzwerk - bestehend aus islamischen Zentren, Moscheen, aber auch Sprachschulen, Unternehmungen, Kampfsportzentren etc. – entwickelt sich nach wie vor recht dynamisch auf nationalen, regionalen und internationalen Ebenen. Dabei werden auch größere finanzielle Mitteln bewegt und kontrolliert. Nicht unbedeutende Geldspitzen kommen ungehindert aus Saudi Arabien und anderen reaktionären Golfstaaten.

Vollkommen verlogene Regierungspolitik in Europa, so könnte man die vergangenen Monate und die politischen Reaktionen auf die Terroranschläge durchaus zutreffend zusammenfassen. Die eigene Bevölkerung spielt für die Herrschenden in Berlin, London, Paris oder Brüssel lediglich die Rolle einer billigen Manövriermasse, wobei unschuldige zivile Opfer durchaus als Kollateralschäden mit einkalkuliert werden. Das kann man durchaus als billigen, menschenverachtenden Zynismus auf Staatsniveau beschreiben. Allerdings wählen die dümmsten Kälber ihre Schlächter immer noch selber; wirklich konsequente Opposition ist in diesem Sinne in West-Europa immer noch schwach entwickelt oder gar auf dem Rückzug. Für alle Fälle hat man schon einmal nationalistische, rassistische, neofaschistische Gruppen und Bewegungen geschaffen, um möglichen Protest kontrolliert zu kanalisieren….
Die Reaktionen auf das monströse Terrorattentat im englischen Manchester kann als Blaupause für staatliches Handeln der Herrschenden In Europa und ihrer Medienpapageien gewertet werden. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) titelte am 11.6.17: „Attentäter von Manchester hatte kein Netzwerk“; dabei beriefen sich die FAZ-Schreiberlinge auf die britische Polizei. Die Druckerschwärze dieses Artikels war nicht einmal trocken, als die Realitäten – wieder einmal (!) – die Propagandablasen der Medien zerplatzen lassen.

In Wirklichkeit war der libysche Attentäter, Salman Abedi, Teil eines über Jahre hinweg u.a. vom britischen Geheimdienst MI6 herangezüchtetes Netzwerks, das zunächst die Aufgabe hatte, im westlichen Interesse die Regierung Muammar al-Ghadafis zu stürzen. Und dieses Netzwerk hat einen Namen: „Libysche Islamische Kampfgruppe“ („Libyan Islamic Fighting Group/LIFG“). Diese war in enger logistischer Verbindung mit der berüchtigten nordamerikanischen CIA zur Organisierung eines pro-westlichen Putsches in Tripolis geschaffen wurden. Marionetten am kuzen Gängelband des Westens. Dabei störte auch nicht, dass die ideologische Basis dieser Terror-Truppe extremster islamistischer Fanatismus ist, auf dessen Basis enge Kontakte zu al-Qaida und/oder Daesh (ISIS) geknüpft wurden. All dies ist den politisch Verantwortlichen in Großbritannien seit Langem bekannt und dennoch bauten die britischen Geheimdienste ihre Zusammenarbeit mit den libyschen Terroristen immer weiter aus, verstärkten ihre logistische Hilfe an die Terrortruppe. Im Vorfeld des vom Ausland orchestrierten Putsches gegen Ghadafi in Tripolis organisierte der MI6 die Reise von LIFG-Kadern – so auch des Attentäters Abedi und seiner Familienangehörigen – in ihr Heimatland, um im Sinne ihrer englischen Auftragsgeber den geplanten Regime Change zu intensivieren. Die bereits erwähnte ideologische Basis war zudem die Basis dafür, den so genannten Arabischen Frühling nach Syrien auszudehnen, um auch in Damaskus ein pro-westliches Regime mit allen Mitteln zu installieren. Islamistische Kämpfer aus Libyen pilgerten nach Syrien, gaben dort notwendige Starthilfen und organisierten massive Waffenlieferungen, um den Krieg gegen das Land und seine legitime Führung immer weiter zu eskalieren und zu brutalisieren. Dies sind exakt die tatsächlichen Hintergründe, die sich sehr leicht noch weiter und detaillierter darstellen ließen, sind der Grund dafür, dass die Regierung in London nun versucht, die Akte zu schließen, in der eben auch steht, dass die britischen Geheimdienste mehrere Warnungen über den späteren Attentäter Sabedi „übersahen“ und eben nichts unternahmen.

Doch nicht nur die britischen Behörden üben sich aktiv im Täuschen, Verschleiern und Verleugnen, wenn es um offizielle Unterstützung für islamistische Terroristen geht. Berlin steht dem in Nichts nach. Kommen wir zurück zur libyschen Terrortruppe LIFG, zu der auch der BND operative Kontakte hielt. Nicht nur, um – wie die Briten, Franzosen oder US-Amerikaner – den Putsch in Libyen zu steuern, sondern auch entsprechende Entwicklungen in Syrien in Gang zu stzen. Die libysche LIFG wie auch andere islamistische Terroristen waren (und sind) dabei lediglich Mittel zum Zweck; und dieser heiligt eben alle, auch die brutalsten und menschenverachtendsten, Mittel.

Am 29.05.17 meldete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ): „Anschlag auf deutschen Diplomaten geplant; Libyen-Gesandter der UN offenbar im Visier des Bruders des Manchester-Attentäters. Hashim Abedi, ein Bruder des Attentäters von Manchester, soll in diesem Jahr einen Anschlag auf den UN-Gesandten für Libyen Martin Kobler geplant haben (…).“ Dieser BRD-Diplomat hat nicht nur operative Kontakte zum BRD-Auslandsgeheimdienst BND, er hat vor allem die Aufgabe, eine der drei (!) Regierungen in Libyen gegen die Konkurrenten zu unterstützen. Libyen ist nach dem vom Westen orchestrierten Putsch gegen Ghadafi ein komplett zerrissenes Land, wo verschiedene selbst ernannte Regierungen und Terrormilizen um die immensen Rohstoffe des Landes streiten. Auch die BRD möchte dabei auf der Sonnenseite immenser Profite stehen und unterstützt dabei - eben auch über Herrn Kober – im Wesentlichen exklusiv eine der Konfliktparteien; diese steht jedoch in schärfster Opposition zu al-Qaida- und IS-nahen Kreisen in Tripolis. Deshalb ganz offensichtlich der Anschlagsplan gegen Herrn Kober…

Die ganz offensichtliche Kungelei mit islamistischen Terroristen und ihren Netzwerken führt zunehmend zu „Kollateralschäden“ in vielen Ländern des Westens – von Berlin über Brüssel, Paris bis zu London… Manchmal wird selbst „Spiegel Online“ realistisch (am 11.05.17): „Unsere Sicherheit ist eine Inszenierung. Daten belegen: Wer in Europa in den vergangenen Jahren ein Attentat verübt hat, war Behörden vorher als gewaltaffin bekannt. Der Staat schludert – und will mehr Überwachung, statt die wahren Probleme anzugehen.“ Im Folgenden werden konkrete Einzelheiten und Daten aufgeführt, die diese Aussage anschaulich dokumentieren. Was jedoch fehlt und dies ist Entscheidend: die Verquickung westlicher „Sicherheits“dienste zum Zweck pro-westlicher Regime Change Operationen im Nahen Osten mit islamistischen Terror-Organisationen. Damit eng verknüpft ist die völlig skrupellose Kumpanei mit schwerreichen Terrorstaaten wie Saudi Arabien. Das Gerede von Menschenrechten und „demokratischen Werten“ ist eben Schall und Rauch, wenn es um Milliardendeals und Absatzmärkte geht…

Das bedeutet in Konsequenz: der Terror wird weitergehen, auch im Westen. Und es ist eben nicht nur der IS (Daesh), sondern zunehmend auch weitere Terrortruppen, die sich ebenfalls auf westliche Protektionen stützen können!

 

Punkt 2: die international orchestrierte Aggression gegen Syrien geht weiter…

Der anhaltende internationale Terror-Krieg gegen Syrien gewinnt weiter an Dynamik und Gefährlichkeit. Dabei haben sich in den letzten Monaten zwei Tendenzen herausgebildet:

auf der einen Seite werden immer weitere, von diversen Terrorgruppen besetzten Gebiete des Landes befreit und in anderen gewinnen Verhandlungen zur nationalen Aussöhnung an Tiefe. Diese positiven Entwicklungen sind vor allem der Unterstützung Russlands sowie der realen Freunde Syriens (Hezbollah, Revolutionsmilizen aus dem Iran/Pasdaran sowie andere freiwillige Kämpfer) geschuldet. Dies wird flankiert von immer stärker werdenden Fortschritten im Irak, wo Teile der „Volksmobilisierungseinheiten“ (Hash al-Shaab) immer größer werdende Gebiete des irakischen Grenzgebiets zu Syrien von Terroristen befreien und damit deren logistische Versorgungslinien und Rückzugsgebiete abschneiden.

Das alles hat fast schon zu Panikreaktionen bei den westlichen Terrorunterstützern, vor allem in den USA, geführt. Ein Beleg hierfür sind immer neue US-Luftschläge gegen Einheiten der syrischen Armee und ihre Verbündeten, vor allem umso intensiver, als diese sich immer mehr Gebieten im unmittelbaren Grenzgebiet zu Irak (z.B. Grenzübergang bei Al-Tanf) näherten. Diese direkten US-Luftangriffe sowie die mit ihnen koordinierte Operationen von US-Spezialkräften zielen darauf ab, Korridore in Syrien mit allen militärischen Mitteln zu schaffen, um Zonen der Kontrolle durch die von den USA dirigierten pro-westlichen Terrororganisationen zu etablieren, die sich weiter für Destabilisierungsstrategien des Westens nutzen lassen. In Jordanien sammeln US-Spezialisten von ihnen trainierte Terroristen, um vom Süden her gegen Damaskus vorzugehen; dabei werden auch nicht wenige Daesh (IS)-Terroristen miteinbezogen. In Zentralsyrien (Stichwort: „Befreiung Rakkas“) und im Norden des Landes an der Grenze zur Türkei sollen aus Sicht der Strategen in Washington die syrischen Kurden eine Schlüsselrolle spielen. Viele Führer der syrischen Kurden scheinen sich inzwischen entschlossen zu haben – ähnlich wie ihre „Brüder“ im Irak – aus kurzsichtigen nationalistischen Gründen heraus, objektiv als Marionetten ihrer „Verbündeten“ in den USA zu agieren; US-Befehle werden dabei in strammer Haltung prompt ausgeführt. Die US-Strategen belohnen diese kurdische Vasallentreue mit immer neuen und schwereren Waffenlieferungen. Ein sehr perverses Beispiel für die Willfährigkeit vieler syrischer Kurdenführer ist die mehrfach belegte Tatsache, dass die von den syrischen Kurden geführten „Syrisch Demokratischen Kräfte“ auf Weisung Washingtons Fluchtkorridore für die Daesh-Terroristen aus dem eingekesselten Rakka offenhalten, damit diese ihre Kämpfer gegen die syrische Armee richten können. Die Verhandlungen mit Daesh hierüber hat die CIA über Mittelsmänner geführt. Bei diesen geplanten Szenarien gibt es jedoch eine Reihe von offene Fragen, nicht nur, was die Rolle der Türkei insbesondere angesichts des angekündigten Referendums über die „Unabhängigkeit“ der kurdischen Region des Irak betrifft. Jede Verlängerung des Schlachtens nutzt nur den US-Strategen und ihren terroristischen Marionetten…

 

Punkt 3: GEHEIM-Redaktion von Ereignissen überrollt

Die so genannte „Neue Weltordnung“ hat immer neue Überraschungen in Petto, besonders in der Region des Nahen Ostens.

Am 7. Juni überfielen Terroristen das Parlament in Teheran (Iran) und zeitglich das Mausoleum zu Ehren des verstorbenen iranischen Revolutionsführers Imam Khomeini. Die Angreifer hinterließen Tote, Verletzte und Verwüstung. Recht schnell bekannte sich Daesh (IS) zur Urheberschaft. Es gibt jedoch mehr und mehr Hinweise und Belege, dass die Kernorganisatoren aus dem Geheimdienst MOSSAD des zionistischen „Israel“ kommen, der zu diesem Zweck in den letzten Monaten unter verschiedenen Terrorgruppen, auch und nicht nur Daesh, verschiedene operative Gruppen aufbaute. Codebezeichnung: „Toufan“. Dies geschieht in engster Koordinierung mit der nordamerikanischen CIA, die inzwischen mit Michael D’Andrea einen ausgesprochenen Hardliner als Verantwortlichen für die anti-„Iran-Abteilung“ hat. Wenn es gegen den Iran geht, dann darf Saudi Arabien natürlich nicht fehlen; sein Geheimdienst steuert Millionen US-Dollar für Operation „Toufan“ bei. Gewisse logistische Unterstützung leistete zudem der BRD-Geheimdienst BND.
Fast zeitgleich eskalierte der Streit zwischen Katar und Saudi Arabien und dessen Gefolgsleuten am Golf nur kurz nach dem medial hoch gejubelten Besuch von Donald Trump in Riad. Ganz nebenbei fielen dabei 110 Milliarden (!) US-Dollar für US-Rüstungsfirmen ab. Nur ein Schelm glaubt da an keine Zusammenhänge…
All dies und natürlich vor allem die in der Regel verschwiegenen Hintergründe werden wir in GEHEIM in den nächsten Ausgaben beleuchten!

 

Punkt 4: Agent des Quartals

 

Punkt 5: in eigender Sache

Zunächst: unsere Homepage kommt nach wie vor gut an, öffnet auch auf diesem Weg neue Kontakte für uns. Wir empfehlen unseren Leserinnen und Lesern, bei www.geheim-magazin.de regelmäßiger vorbeizuschauen, da wir unsere Seite ständig aktualisieren und sich daher dort Informationen finden, die schneller online sind, als es in unserer Print-Ausgabe möglich ist.

moTeheran1

Was uns sehr beeindruckt hat, ist die Solidarität unserer Leserinnen und Leser, die reagierten, als wir in den letzten Ausgaben unter dieser Rubrik und auch in Beilagen gerade zu dieser aufriefen. Wir sagen Ihnen ein dickes DANKESCHÖN, verbunden mit dem Versprechen, auf unserem Weg weiterzumachen – konsequent, unbequem, rebellisch und unabhängig! Die Wenigen, die dagegen nicht reagierten, werden wir jedoch aus unserem Verteiler streichen….

GEHEIM-Redaktion & Michael Opperskalski (Köln)

Naming Names
von Enrique Bermudez und Abu Hassan

Geheime CIA-Operationen finden nicht im luftleeren Raum statt. Sie benötigen ein dicht gewobenes organisatorisch-logistisches Netz, das das Zielgebiet bis in alle sensiblen Bereiche erfasst. Wie eine schwarze Spinne sitzt in diesem Netz die jeweilige CIA-Station, die in der entsprechenden US-Botschaft untergebracht ist. Unter der Tarnung und der diplomatischen Immunität einer Botschaft oder eines Konsulates lassen sich für die CIA am sichersten und günstigsten jene organisatorischen, technischen und personellen Voraussetzungen schaffen, ohne die CIA-Aktivitäten in dem betroffenen Land unmöglich sind.

An den „CIA-Diplomaten” hängen ungezählte Spitzel, Spione, Agenten, Ausbilder und Spezialisten. Diese arbeiten – eingeschleust oder angeworben – in Parteien, Verbänden, Studentenorganisationen, Gewerkschaften, Medien, in den militärischen und Regierungsstellen sowie im wirtschaftlichen Sektor des Landes. Sie können jedoch ebenso in US-amerikanischen Firmen, Institutionen und Organisationen untergebracht sein. Zudem benutzt die CIA US-Touristen, Austauschstudenten, Schüler, ja sogar Priester und Wissenschaftler, um an die benötigten Informationen zu gelangen oder Geheimdienstoperationen vorzubereiten.

Unser NAMING NAMES, d.h. die Enttarnung unter diplomatischer Tarnung arbeitender CIA-Agenten, ist damit für alle Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe…

Diese „Hilfe zur Selbsthilfe“ kann nur regelmäßig erscheinen, weil sie auf der Mitarbeit, Zuarbeit und professioneller Recherche Vieler ruht. Neumodischer formuliert: inzwischen, in den zurück liegenden Jahrzehnten, ist ein weltweites Netzwerk aus Journalisten, Betroffenen, Spezialisten und Informanten entstanden, das die Veröffentlichung unseres NAMING NAMES ermöglicht. Für dieses Netzwerk stehen stellvertretend die Namen Enrique Bermudez und Abu Hassen. Alle, die uns in irgendeiner Weise in diesem Zusammenhang helfen, stehen nachweislich im Fadenkreuz der terroristischen CIA, die man getrost Mörder GmbH & Co. KG nennen kann...

CIA in Albanien

Botschaft in Tirana

D’Amico, Peter

Frühsommer 2017

Bottse, Paul

Frühsommer 2017

Hiemstra, Jan

Frühsommer 2017

Augsburger, Kimberly

Frühsommer 2017

Erwin, Darrin

Frühsommer 2017

Roberts, Ryan

Frühsommer 2017

CIA in Bahrain

Botschaft in Manama

Bennett, Anne

Frühsommer 2017

Boxx, Andrew

Frühsommer 2017

Tanner, Thomas

Frühsommer 2017

Noonan, David

Frühsommer 2017

Coney, Delbreco

Frühsommer 2017

Lopez, Agnes

Frühsommer 2017

Militärgeheimdienst DIA

COL Bissonnette, Stephen

Frühsommer 2017

CIA in Zypern

Botschaft in Nikosia

Crumrine, Robert

Fühsommer 2017

Temont, Pemela

Frühsommer 2017

Leeds, Timothy

Frühsommer 2017

Ellsworth, Matt Allen

Frühsommer 2017

Nguyen, Truong

Frühsommer 2017

 

Geheim-Magazin 2/17

Author; Michael Opperskalski Categories: Magazin Archiv

About the Author

Michael Opperskalski

Michael Opperskalski

Michael Opperskalski ist der Gründer von Geheim-Magazin.de
und zudem einer der aktivsten Autoren.

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