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17
Juli
2016

Geheim-Magazin 2/16

Punkt 1
Kriege am Rande der Apokalypse

Punkt 2
GEHEIM als Spiegel dieser Entwicklungen

Punkt 3
In eigener Sache

Kommentar

Naming Names
von Enrique Bermudez & Abou Hassan

Punkt 1: Kriege am Rande der Apokalypse

Ein Gespenst geistert um in Europa; sein eher schlichter Name lautet „Brexit“. Manche Medienvertreter malen schon düstere Untergangszenarien an die Wand, das britische Pfund und der Dax-Index wirbeln nach unten, aber manche bundesdeutsche Politikzirkel scheinen sich auf eine dann noch unangefochtenere BRD-Dominanz über Europa zu freuen, gleichzeitig beharken sich die Berliner Koalitionäre um die angeblich „richtigen“ Antworten auf das Ausscheiden der Briten aus der EU. Diese Kräche sind an sich weder etwas Neues, noch Weltbewegendes, füllen jedoch aufgeblasen die Spalten und bewegten Bilder der Medien. Das interessiert uns eigentlich nur am Rande, es lenkt jedoch gezielt von den tatsächlichen Hintergründen ab. Die gilt es eher zu beleuchten…

Was jedoch hinter dem lauten Getöse tatsächlich zu stecken scheint, ist, dass derzeit eine neue Periode der globalen Beziehungen und Kräfteverhältnisse eingeläutet wird und so zugleich die Periode der vom US-Imperium dominierten und eingeläuteten so genannten „Neuen Weltordnung“ zu Ende geht, die der Zerschlagung des sozialistischen Weltsystems folgte. Das bedeutet im Konkreten, dass sich derzeit die verschiedenen Akteure des Weltgeschehens neu zu orientieren suchen. Dies betrifft sowohl die westlichen hoch entwickelten kapitalistischen Staaten, die zugleich Partner, als auch zunehmend schärfer miteinander ringende Konkurrenten sind, aber auch die so genannten „Schwellenländer“, Regionalmächte und kleinere Staaten sowie internationale Institutionen. Dabei sind wirklich strategische Konzeptionen (noch) nicht am Horizont sichtbar, gleichzeitig jedoch ein nahezu anarchistische Tendenz zur Zerschlagung aller Strukturen auf staatlichen Ebenen oder des nach wie vor vorhandenen Widerstandes gegen die wachsende Barbarei. Tatsache ist jedoch: die vom US-Imperium dominierte unipolare Welt ist an ihrem Ende angekommen, immer neue und brutalere Kriege werden zur gespenstischen Normalität, die Kriegsgefahr auch hinsichtlich eines noch viel größeren Knalls wächst dramatisch.

Vor diesem Hintergrund sind die jüngsten Äußerungen des bundesdeutschen Außenministers mit der Herrenmenschen-Attitüde zu werten. Der Mann machte sich ganz öffentlich Gedanken. Zunächst zur angestrebten weltpolitischen Rolle der BRD, wobei natürlich vor allem angestrebte Regime-Change-Operationen mit deutscher Handschrift gemeint sind – ganz nach dem Motto „am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Wer so auftrumpfen will, der benötigt eine verstärkte militärische Komponente. Dies kann die BRD alleine nicht stemmen. Dafür benötigt Berlin Partner, in Europa vor allem jene, die die deutsche Dominanz im Kern akzeptieren, Zähneknirschen durchaus eingeschlossen. Diesen Partner glaubt der ewig arrogant wirkende Steinmeier in Frankreich, immerhin einer Atommacht, gefunden zu haben. Zu diesem Zweck präsentierten der deutsche Außenminister und sein französischer Amtskollege Ayrault ein gemeinsames Grundsatzpapier, dass Grundlinien des Umbaus der EU zu einer „politischen Union“ skizziert (siehe dazu ausführlich: „Die europäische Kriegsunion“, 28.06.16 in www.german-foreign-policy.com). So heißt es in dem Papier wörtlich: „In einem stärker von divergierenden Machtinteressen geprägten internationalem Umfeld sollten Deutschland und Frankreich gemeinsam dafür eintreten, die EU Schritt für Schritt zu einem unabhängigen (sic!) und globalen (sic!) Akteur zu entwickeln.“ (Zitat nach s.o.) Dad bedeutet noch mehr Aufrüstung und Interventionen. Im Inneren folgt dieser Zielsetzung eine ausgebaute und intensivierte Repression zur Kontrolle der „Heimatfront“. Dies ist bereits vollzogen und daran arbeitet man weiter gemeinsam. Das zionistische „Israel“ unterstützt als enger EU-externer Partner diese Planungen. Ob sich Frankreich – vielleicht später auch unter einer neuen Regierung - weiterhin dem Berliner Diktat beugen wird, bleibt abzuwarten; zumindest ist hinter diesen Punkt ein dickes Fragezeichen zu setzen ist.

Mediale und politische Kritik an Steinmeier hagelte es nicht wegen dieser offen vorgetragenen Kriegsplanungen, sondern wegen seinen kritischen Äußerungen zum immer gefährlicher werdenden NATO-Säbelrasseln gegen Moskau direkt an den russischen Staatsgrenzen. Diese so „kritisch“ medial präsentierten Gedanken dienten zum einen der Profilierung des Koalitionspartners SPD (wobei als zusätzliches Motiv der Versuch des Sozialdemokraten zu werten sein kann, innerhalb der bundesdeutschen Bevölkerung wahltaktisch zu punkten, die trotz aller Propaganda den anti-russischen NATO-Manövern zunehmend kritisch gegenübersteht), an erster Stelle jedoch dem schon fast krampfhaft wirkenden Ruf nach diplomatischen Gestaltungsräumen. Es ist doch nur logisch, wenn die Bedeutung eines Außenministers in Zeiten von Provokationen, Hetzkampagnen und militärischen wie auch geheimdienstlichen Interventionen drastisch abnimmt. Die herrschen Kreise des Westens, vor allem auch in der BRD, weigern sich mit Händen und Füßen dagegen, die trotz aller westlichen Gegenmaßnahmen wachsende globale Rolle und Macht Russlands anzuerkennen. Berlin verdrängt dabei völlig, dass deutsche Nazi-Panzer bereits einmal vor Moskau gestoppt und so die faschistischen Weltmachträume zerplatzen und in den Staub getreten wurden. Steinmeier hat zumindest eine Ahnung davon und sieht in den anhaltenden militärischen Provokationen gegen Russland die apokalyptische Gefahr eines Weltbrandes. Wer miteinander spricht und verhandelt, der schießt nicht aufeinander, mag das Credo des Bundesaußenministers sein. Gestaltungspielräume eben. Das bedeutet ausdrücklich NICHT, dass Steinmeier auf alle Versuche, in Russland ein dem Westen genehmes Regime auf verschiedenen Wegen zu installieren, in seiner Verantwortung verzichten wird. Ganz im Gegenteil, als Mitglied der Bundesregierung und der sie tragenden Koalition trägt er alle Versuche mit, Russlands zu destabilisieren….

Steinmeier & Co. sind tatsächlich keine „Friedensfürsten“ – ganz im Gegenteil. Syrien ist dabei nur ein herausragendes Beispiel, dass auch die Bundesrepublik aktiv an blutigen Terror-Interventionen mit dem Ziel, ein höriges Regime in Damaskus wie auch anderswo zu installieren beteiligt ist. Bundesaußenminister Steinmeier ist persönlich tief in das Schlachten verstrickt. Über sein Haus- in enger Zusammenarbeit mit dem berüchtigten BND – werden syrische Terrororganisationen gezielt logistisch unterstützt. Für diese westlichen Strategen heiligt der Zweck im wahrsten Sinne eben alle Mittel…. Der „Plan B“ ist dabei der Zielpunkt der westlichen, vom zionistischen „Israel“ aktiv unterstützten, Strategen: die Aufteilung und Zerschlagung Syriens als Staat entlang ethnischer, konfessioneller Linien und Einflusszonen. Brutalster Kolonialismus lässt grüßen… Für den ersehnten Plan X werden bereits mit deutschen Steuergeldern willfährige syrische Marionetten ausgebildet; unter maximaler Geheimhaltung versteht sich…

Dabei werden dann auch reale europäische Sicherheitsinteressen kaltschnäuzig geopfert. Terrororganisationen aus Syrien und ihre Verbündete unterhalten recht offen und von westlichen so genannten „Sicherheitsdiensten“ abgesichert, Büros und Organisationszentren in der Bundesrepublik oder Frankreich, reisen auch zu Anschlägen nach Syrien oder den Irak. Syrien hatte europäischen Staaten ca. 3800 (!) Identitäten (samt detaillierte Infos über gefälschte und/oder gestohlene syrische Pässe) schon vor Monaten angeboten. Doch die Herrschenden in Europa lehnten brüsk ab. Die Daesh (ISIS)-Massaker in Paris hätten so verhindert werden können, aber „Assad muss weg, koste es was es wolle“ lies für Berlin, Paris oder London eben keinerlei rationale Form einer Zusammenarbeit mit Damaskus zu.

Ein weiteres Land im Nahen Osten soll nach dem Willen der selbst ernannten Herren der Welt destabilisiert werden: die Islamische Republik Iran. Auch hier wird – wie im Fall von Syrien und dem Irak – mit Teilungsplänen dieses in der Region geostrategisch bedeutenden Landes gespielt. Bewusste wird ebenfalls gegen Teheran die „terroristische Karte“ gespielt, so über die Unterstützung und Absicherung (auch von Berlin aus!) der kurdischen „PEJAK“, maoistischer Kleinstgruppen, die von Irakisch-Kurdistan aus operieren, der so genannten „Volksmodjahedin“, ethnisch orientierter bewaffneter Organisation, die zum Teil ihre Zahlmeister in Riad oder Ankara haben oder direkte geheimdienstliche Operationen (wie zum Beispiel die vom zionistischen MOSSAD organisierte Mordkampagne gegen iranische Wissenschaftler, die ohne die aktive Unterstützung der westlichen Freunde „Israels“ nicht so erfolgreich hätte sein können).

Auslandsiraner werden zu billigen Erfüllungsgehilfen ihrer westlichen Auftragsgeber instrumentalisiert. Gezielt werden in diesem Sinne Führungsfiguren für so genannte zivilgesellschaftliche Strukturen ausgebildet, um den notwendigen Nährboden für Umsturzpläne zu bilden. Andere werden genutzt, um Kontakte vor allem auch im Sinne korrupter Wirtschaftskontakte zu knüpfen und zu entwickeln. Jeder Schritt, jede Aktion, jede vermeintliche oder tatsächliche Veränderung in Teheran wird von strategischen Kreisen im Westen genauestens analysiert, um ausgenutzt werden zu können, besonders auch mit dem Ziel, eine im strategischen Interesse des Iran liegende Annäherung des Landes an Russland zu unterminieren. Mit besonderem Interesse werden deshalb die Aktivitäten des „Nah- und Mittelost-Verein(s)“ (Kronenstrasse1, 10117 Berlin) zu beobachten sein; in ihm spielt der iranische Botschafter in Berlin, Ali Majedi, eine herausragende Rolle, verfügt er doch über wichtige Kontakte und Hintermänner in Teheran. Kurzum: in einer unserer nächsten Ausgaben werden wir ein wesentlich detaillierteres Licht auf die unterschiedlichen Facetten der westlichen Destabilisierungsstrategien gegen Iran, bei denen die BRD an vorderster Stelle zu finden ist, werden. Das Bild wird dadurch noch abgerundet, dass die USA und ihre westlichen Partnern auf verschiedenen Ebenen danach streben, den Iran im irakischen Chaos versinken zu lassen. Hebel hierfür gibt es genug. Sowohl innerhalb der irakischen Regierung als auch bei sunnitischen Kräften und auch in schiitischen Milizen gibt es schon seit Jahren eine Reihe von Gefolgsleuten der USA und CIA-Agenten; besonders verdienen in diesem Zusammenhang die schiitischen Badr-Milizen und die der Dawa-Partei besondere Beachtung. Manche Strategen in Washington gehen dabei inzwischen soweit, dass sie auf diesen Wegen Kooperationen und gar Absprachen mit Teheran für nicht unmöglich halten.

Die Liste bundesdeutscher Interventionen ist allerdings noch viel länger und reicht bis in den Jemen. Die brutale saudische Aggression gegen das Land wird mit Waffen aus der BRD geführt und der BND liefert sensible Hintergrunddaten für die saudisch geführten Angriffe. Besonders eng heben sich dementsprechend auch die bundesdeutschen Beziehungen zur terroristischen Diktatur in Riad entwickelt – ökonomisch, politisch und geheimdienstlich. Menschenrechte spielen dabei keinerlei Rolle….

Punkt 2: GEHEIM als Spiegel dieser Entwicklungen

Das soeben skizzierte Szenario durchzieh die unterschiedlichen Berichte und Analysen in desem Heft von GEHEIM. Wir beginnen zunächst mit dem stetig anhaltenden Ausbau der inneren Repressionsinstrumente, Geheimdienste eingeschlossen. Diese sind eng verknüpft mit der aggressiven Einkreisungsstrategie gegen Russland und der brutale Intervention gegen Syrien, eingebettet ist all dies in eine nahezu gigantische Medienpropaganda- Desinformationsmaschinerie. Journalisten wurden über Jahre zu „Hunden der Kriege“ degradiert…

Wir veröffentlichen erste Betrachtungen zum Wahlkampf in den USA und konzentrieren uns dabei auf die Kandidatin der so genannten „Demokratischen Partei“, Hillary Clinton. Diese Frau ist eine regelrechte Kriegsfürstin, fanatisch anti-russisch, zutiefst politisch wie operationell mit dem zionistischen „Israel“ verbunden und zugleich wird ihr Wahlkampf von der saudischen Diktatur geschmiert. Sie war schon in viele Aggressionskriege des US-Imperiums involviert und hat bereits aktenkundig kundgetan, dass es ihr Ziel sei, die syrische Regierung mit allen Mitteln zu stürzen, weil dies die beste Unterstützung für „Israel“ sei. Hillary Clinton als mögliche nächste US-Präsidentin bedeutet also nichts mehr und weniger als noch mehr Kriege und Interventionen…

Punkt 3: In eigener Sache

Mit dieser Ausgabe sind wir nun wieder zu unserer „alten“ Erscheinungsweise zurückgekehrt: vierteljährlich. Inzwischen wird unsere Webseite nicht nur hinsichtlich der jeweils aktuellen Hefte, sondern auch mit Analysen und Berichten regelmäßig aktualisiert. www.geheim-magazin.de verbreitet sich deshalb sehr stetig, rasant und international. Das alles war und ist nur möglich unter Einsatz und maximaler Anspannung aller (noch) beschränkten Kräfte. Deshalb hoffen wir, dass noch mehr Leser uns künftig unterstützen – ob journalistisch, mit aktiven und umgesetzten Werbeideen, mit Spenden oder Abos. Nur so bleiben wir unabhängig, kritisch und rebellisch!

In diesem Sinne: Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, der hat schon verloren!

Redaktion GEHEIM & Michael Opperskalski (Köln)

Naming Names

von Enrique Bermudez und Abu Hassan

 

Geheime CIA-Operationen finden nicht im luft- leeren Raum statt. Sie benötigen ein dicht gewo- benes organisatorisch-logistisches Netz, das das Zielgebiet bis in alle sensiblen Bereiche erfasst. WieeineschwarzeSpinnesitztindiesemNetzdie jeweilige CIA-Station, die in der entsprechenden US-Botschaftuntergebrachtist.UnterderTarnung undderdiplomatischenImmunitäteinerBotschaft oder eines Konsulates lassen sich für die CIAam sichersten und günstigsten jene organisatori- schen, technischen und personellen Vorausset- zungen schaffen, ohne die CIA-Aktivitäten indem betroffenen Land unmöglichsind.

An den „CIA-Diplomaten” hängen ungezählte Spitzel, Spione, Agenten, Ausbilder undSpeziali- sten. Diese arbeiten – eingeschleust oder ange- worben–inParteien,Verbänden,Studentenorga- nisationen, Gewerkschaften, Medien, in den mi- litärischen und Regierungsstellen sowie im wirt- schaftlichen Sektor des Landes. Sie können je- doch ebenso in US-amerikanischen Firmen,Insti- tutionen und Organisationen untergebracht sein. Zudem benutzt die CIA US-Touristen, Aus- tauschstudenten, Schüler, ja sogar Priester und Wissenschaftler,umandiebenötigtenInformatio- nen zu gelangen oder Geheimdienstoperationen vorzubereiten.

UnserNAMINGNAMES,d.h.dieEnttarnungun- terdiplomatischerTarnungarbeitenderCIA-Agen- ten, ist damit für alle Betroffenen Hilfe zurSelbst- hilfe…

Diese„HilfezurSelbsthilfe“kannnurregelmäßig erscheinen,weilsieaufderMitarbeit,Zuarbeitund professioneller Recherche Vieler ruht. Neumodi- scher formuliert: inzwischen, in den zurück lie- genden Jahrzehnten, ist ein weltweites Netzwerk ausJournalisten,Betroffenen,SpezialistenundIn-

formanten entstanden, das die Veröffentlichung unseres NAMING NAMES ermöglicht. Fürdieses Netzwerk stehen stellvertretend die Namen Enri- queBermudezundAbuHassen.Alle,dieunsinir- gendeiner Weise in diesem Zusammenhang hel- fen, stehen nachweislich im Fadenkreuz der ter- roristischenCIA,diemangetrostMörderGmbH& Co. KG nennenkann...

DasNamingNamesindieserAusgabeisteson- ders brisat. Die enttarnten CIA-Agenten sind zu- diefst in die blutige und brutale Unterdrückung in dieDemokratie-undEmanzipatiorsentsbewegung Bahreinsverwickelt!

CIA in Bahrain Botschaft in Manama Roberts-Pounds, Tracy

Sommer 2016 Balkovich, Mark Sommer 2016 Bennett, Anne Sommer 2016 Pounds, Timothy Sommer 2016 Beck, Jason Sommer 2016 Noonan, David Sommer 2016 McClure, Joseph Sommer2016 Coney, Delbreco Sommer 2016

Vertreter des US-Militärgeheimdienstes DIA

COL Bissonnette, Stephen Sommer 2016

 

Vertreter der Drogenbehörde DEA

Linn, Scott

Sommer 2016

Kommentar

Appell an die Partei „die LINKE“

Zeigt Mumm und wenigstens ein wenig Konsequenz, klagt!

von Richard Franz

Es gibt einen Mann, der wird schon regelmäßig zum beliebtesten Politiker Deutschlands medial hochgepusht und dem wird nachgesagt, auch deshalb Ambitionen auf das Amt des Bundespräsidenten zu haben. Ihn kennt fast jeder und er heißt Frank-Waltet Steinmeier. Sein arrogantes Herrenmenschenlächeln flimmert fast täglich über die Bildschirme, unterstrichen mit dementsprechend sehr eindeutig wirkenden Gesten. Selbst erklärte Herrenmenschen haben schon oft in der deutschen Geschichte eine üble, verhängnisvolle Rolle gespielt. Diese Kreaturen waren zumeist typische Schreibtischtäter. Ähnliches trifft auf den BRD-Außenminister Steinmeier zu:

  1. Er und sein Amt unterstützen umfangreich und auf verschiedene terroristische Gruppen in Syrien dem gemeinsamen Ziel willen: ein herbeigebombter Putsch in Damaskus und die Installierung eines pro-westlichen Marionettenregimes;
  2. Besonders angetan haben es ihm ganz herausragend mörderische Regime wie Saudi Arabien;
  3. Über seinen Tisch laufen vermittelte schmutzige Waffendeals und werden offene westliche Interventionen wie in Libyen vorbereitet und/oder organisiert;
  4. Schon in der Vergangenheit war er in schmutzige Operationen nicht nur der CIA, des NSA und anderer verwickelt.

Kurzum: gerade auch bei diesem führenden Vertreter der BRD hängen u. a. die Werbung für und die Zusammenarbeit mit terroristischen Gruppen und/oder Staaten sowie die Verletzung des Grundgesetzes in der Luft. Schließlich unterstützt die Bundesrepublik aktiv verschiedene Aggressionskriege, so gegen Syrien oder den Jemen.

Also, meine Damen und Herren LINKE: Klagen Sie umgehend! Steinmeiers Verfehlungen sollten umgehend juristisch überprüft, zumindest an das Licht der Öffentlichkeit gerückt werden!

Damit könnte die PDL wenigstens ein klein wenig wieder gut machen für das, was sie selber an Dreck am Stecken hat. GEHEIM berichtete darüber: für Frau Wagenknecht ist der gewählte syrische Präsident ein „blutiger Diktator“ oder der PDL-Vize Wolfgang Gehrke trifft sich schon einmal lächelnd mit der massenmordenden syrischen Moslembrüdern, PDL- und GRÜNE-Politiker arbeiten durchaus einträchtig in der Terrorhelfertruppe „Adopt A Revolution“ (gemeint ist dabei die blutige Destabilisierung Syriens, d.Verf.) zusammen, die regelmäßig von der ach so alternativen TAZ hochgejubelt wird. Auch das mediale PDL-Umfeld wie „junge Welt“ (Frau Leukefeld), „neues Deutschland (ND) oder „Weltnetz.TV“ haben kaum Berührungsängste zu syrischen Terroristen oder ihren Tarnorganisationen. Eine Klage gegen Steinmeier und ihre mediale Unterfütterung wären daher mehr als nur symbolisch…

Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, aber dennoch ist zu befürchten, dass die in einer Systemnische für den Moment noch ganz gut untergekommene PDL mit jeder etwas konsequenteren Aktion die Fieberträume von einer künftigen Koalition aus SPD, GRÜNEN und PDL leicht platzen lassen könnte. Steinmeier wäre eine ja Schlüsselfigur in ihr…

Ob die PDL also dennoch klagen wird?

Geheim-Magazin 2/16

Author; Michael Opperskalski Categories: Magazin Archiv

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Michael Opperskalski

Michael Opperskalski

Michael Opperskalski ist der Gründer von Geheim-Magazin.de
und zudem einer der aktivsten Autoren.

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