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Archiv Blogs

06
März
2016

Im Interesse westlicher Geheimdienste

Terror gegen Rußland - Spur zum sogenannten Islamischen Staat

Im Interesse westlicher Geheimdienste

IS<IS>Terror gegen Russland

Am 4. Dezember 2014 meldete Spiegel Online unter der Über- und Unterüberschrift „Tschetschenien: Rebellen und Polizisten liefern sich Gefechte in Grosny. Es ist der schwerste Angriff auf Grosny seit Jahren: Aufständische haben in Tschetscheniens Hauptstadt mehrere Polizisten getötet und ein Verlagshaus gestürmt. Insgesamt kamen 19 Menschen ums Leben.“ Die Meldungen in den übrigen Mainstream-Medien, die ansonsten auf jeder noch so absurden anti-russischen Welle schwimmen, sind in diesem konkreten Fall relativ kurz, bagatellisierenjedoch allesamt die Terroristen (von der Medienmeute verharmlosend als „Rebellen“ oder „Aufständische“ bezeichnet), die das fürchterliche Blutbad anrichteten. Als ob es einen „Aufstand“ gegen die tschetschenische Regierung – und damit natürlich gegen Russland – gäbe und die sogenannten „Rebellen“ für eine irgendwie gerechte Sache kämpften. Was soll mit dieser Art der Berichterstattung ganz offensichtlich verschwiegen werden?

 

Written by: Michael Opperskalski Categories: Archiv Blogs

06
März
2016

Syrien - gewollte Kollaboration

Die FSA und das Ende linker Alternativen

Syrien

Gewollte Kollaboration

Die „Freie Syrische Armee (FSA)“ und das Ende linker Alternativen

In GEHEIM/Nr. 3 des vergangenen Jahres (Oktober 2012) hatten wir die Spuren der terroristischen FSA in der BRD enthüllt, beleuchteten dabei vor allem auch ihre Verbindungen zu linken Kräften in der BRD. In unserer Reaktionsnotiz hatten wir deshalb folgendes festgehalten: „Nachdem sich GEHEIM in Heft 2012/2 eingehend mit der Zusammensetzung des so genannten ‚syrischen Widerstands‘ befasst hat, verfolgen wir in der aktuellen Ausgabe die Spuren der ‚Freien Syrischen Armee‘, die bis tief in die deutsche Linke reichen (mit dem Terminus meinen wir das Umfeld, das über die Partei Die Linke – PDL – hinaus reicht). Dass wir uns damit keine Freunde schaffen, ist uns bewusst. Demgegenüber steht die Verpflichtung, jene Informationen publik zu machen, die andere wissentlich verschweigen. Der Krieg gegen das syrische Volk findet nicht nur im Nahen Osten statt, sondern auch bei uns, nur eben mit anderen Waffen – denen der Medienmanipulation und Lüge.“

 

Written by: Michael Opperskalski Categories: Archiv Blogs

06
März
2016

Er tötete 1626 Menschen

Dokumentation eines Drohnenpilotes

Er tötete 1626 Menschen

Er tötete 1626 Menschen

Als Drohnen-Pilot jagte Brandon Bryant Amerikas Feinde per Joystick. Bis er nicht mehr konnte

Sein Arbeitsplatz- ein fensterloser Container in der Wüste von Nevada. Mit Joystick zoomte er sich durch entlegene Teile der Welt. Brandon Bryant war Drohenpilot bei der US-Airforce. Als der 27-Jährige Airman First Class (vergleichbar einem deutschen Gefreiten) den Dienst quittierte, wurde ihm bescheinigt, 1626 Feinde getötet zu haben. Doch die Bilder der Opfer, die er auf dem Monitor sterben sah, lassen ihn nicht los.

 

Categories: Archiv Blogs

06
März
2016

Ein fatales Näheverhältnis (II)

Recherchen zu Mordanschlägen

Ein fatales Näheverhältnis (II)

KÖLN/KASSEL (Eigener Bericht) - Neue Recherchen zu den Mordanschlägen des NSU belasten einen Mitarbeiter und einen V-Mann zweier deutscher Geheimdienstbehörden schwer. Wie aktuelle Berichte bestätigen, steht ein langjähriger führender Aktivist der Kölner Neonaziszene im dringenden Verdacht, im Dezember 2000 einen Sprengsatz in einem Kölner Lebensmittelgeschäft platziert zu haben. Der Anschlag zählt zur Verbrechensserie des NSU. Der Neonazi-Aktivist ist vom Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen als "geheimer Mitarbeiter" geführt worden und hatte womöglich noch im Jahr 2009 zum NSU-Führungstrio Kontakt. Neue Verdachtsmomente werden auch gegen den hessischen Verfassungsschutzbeamten Andreas Temme bekannt. Demnach sind Schmauchspuren, die auf seinen Handschuhen gefunden wurden, einer Munitionsart zuzuordnen, die selten genutzt wird, aber bei den NSU-Morden verwendet wurde. Temme ist schon zuvor in Verdacht geraten, in den NSU-Mord in Kassel involviert gewesen zu sein, da er genau zur Tatzeit den Tatort verließ, das Mordopfer Halit Yozgat aber weder lebend noch tot gesehen haben will, was aufgrund der Verhältnisse am Tatort unmöglich zu sein scheint. Ermittlungen gegen ihn sind vom damaligen Innenminister und heutigen Ministerpräsidenten des Bundeslandes Hessen, Volker Bouffier, systematisch verhindert worden.

 

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